Abschlussarbeiten

Abschlussarbeiten 2017

Patrick Lichtenberg (2017-1)
Datenerfassung und -analyse unter Verwendung einer service-orientierten Schnittstelle für die Erstellung von Energie-Performance Berichten als Teil der ISO 50001 Zertifizierung

Masterarbeit mit Sperrvermerk

Erstprüfer: Prof. Dr.-Ing. Ralf Hartig
Zweitprüferin: M. Sc. Elif Akin

In der vorliegenden Arbeit erfolgt die Entwicklung zweier Software Komponenten für die Unterstützung bei der Lastprofilanalyse zur Identifizierung von Energieeinsparpotentialen bei Kunden von Schneider Electric.
Zunächst erfolgt die theoretische Betrachtung eines modellierten Business Intelligence Prozesses und die Ableitung von Anforderungen zur Umsetzung einzelner Teilschritte.
Aus den Anforderungen ergeben sich schließlich zwei Teile der Umsetzung: Im ersten Teil wird ein Programm zur Datenbereitstellung entwickelt. Dieses beinhaltet den Datenabruf aus verschiedenen Quellen über die EcoStruxure Web Services-Schnittstelle von Schneider Electric, die qualitative Überprüfung der abgerufenen Daten und deren Überführung in ein definiertes Zielschema. Auf Basis des Zielschemas wird der zweite Teil des Prozesses- die Datenanalyse und die Präsentation der Ergebnisse umgesetzt. Mit dem Ziel, Energieeffizienzpotentiale aufzudecken, werden die Lastprofil-daten je nach Kundenanforderung unterschiedlichen Analysen unterzogen. Die Ergeb-nisse der Analysen stehen dem Nutzer in Form von Berichten in verschiedenen Formaten zur Verfügung.
Abschließend erfolgen eine kritische Bewertung der Umsetzung und die Erarbeitung weiterer Anforderungen zur zukünftigen Verbesserung des Prozesses.

Simon Lechleitner (2017-2)
Ganzheitliche Betrachtung der Kraftstofferzeugung aus Strom unter Einbeziehung von CO2-Quellen am Fallbeispiel Deutschland

Masterarbeit mit Sperrvermerk

Erstprüfer: Prof. Dr. Ing. Ralf Hartig
Zweitprüfer: Dipl.-Ing. Dr. Peter Biermayr

Durch die ambitionierten Zielsetzungen des Pariser Abkommens zur Reduktion der Treibhausgasemissionen wird der Bedarf an erneuerbaren und alternativen Kraftstoffen stark zunehmen. Hierzu könnten Power-to-liquid-Anlagen zum Einsatz kommen. In PTL-Anlagen wird mittels Elektrolyse Wasserstoff erzeugt, welcher in weiterer Folge in einem katalytischen Prozess mit Kohlenstoffdioxid zu flüssigen Kraftstoffen umgewandelt wird.
In der vorliegenden Arbeit wurden unterschiedliche CO2-Bezugspfade für PTL-Anlagen am Fallbeispiel Deutschland analysiert und bewertet sowie eine Systemanalyse der PTL-Prozesskette durchgeführt. Die hierfür erforderlichen Daten wurden mit einer ausführlichen Literaturanalyse, Expertenbefragungen und Berechnungsmodellen erhoben. Hierbei ergab sich, dass für die Versorgung von PTL-Anlagen nur anthropogene CO2-Quellen geeignet sind, wobei der CO2-Bezug aus der Stahlindustrie zu favorisieren ist. Die ganzheitliche Analyse der PTL-Prozesskette hat ergeben, dass die Kraftstoffkosten überwiegend aus der Wasserstofferzeugung resultieren. Optimierungsrechnungen haben gezeigt, dass mit der strompreisgeführten Betriebsweise unter Verwendung der PEM-Elektrolyse die geringsten Wasserstoffgestehungskosten realisiert werden können. Durch die wirtschaftlich erforderliche Volllaststundenanzahl der Elektrolyse können PTL-Anlagen keinen Beitrag zur Netzentlastung bei Stromüberschüssen leisten. Der Systemwirkungsgrad wurde mit bis zu 62 % berechnet. Trotz des hohen Wirkungsgrades liegen die ermittelten Produktionskosten mit 3 € je kg Kraftstoff deutlich über den Verkaufspreisen von fossilen Konkurrenzprodukten. Zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit muss der Strombezug der PTL-Anlagen von der EEG-Umlage und den Netznutzungsentgelten befreit werden. Zudem bedarf es einer Senkung der Anschaffungskosten für die Elektrolyseure sowie der Möglichkeit der Anrechenbarkeit von Fischer-Tropsch-Kraftstoffen auf die Treibhausgasquote. Aus umweltpolitischer Sicht ist eine Integration der Fischer-Tropsch-Kraftstoffe dann sinnvoll, wenn der CO2-Emissionsfaktor des Strommix 100 g/kWhel unterschreitet. Unter dieser Voraussetzung können PTL-Anlagen einen Beitrag zur emissionsarmen Kraftstoffproduktion leisten und zusätzlich die verarbeitende Industrie mit dem Strom- und Kraftstoffmarkt verknüpfen.

Jenny Richter (2017-3)
Einfluss der Einspeisung aus fluktuierender regenerativer Stromerzeugung auf die Erlöse aus vermiedener Netznutzung für dezentrale konventionelle Anlagen

Diplomarbeit

Erstprüfer: Prof. Bert Schusser, M.Sc.
Zweitprüfer: Prof. Dr.-Ing. Ralf Hartig

Die vermiedene Netznutzung ist für die dezentralen konventionellen Erzeugungsanlagen von größerer Bedeutung. Durch die Energiewende speisen neben
konventionellen Erzeugungsanlagen auch regenerative Anlagen Strom ins Netz ein. Diese Entwicklung wirkt sich auch auf die vermiedenen Netznutzungsentgelte aus.

Diese Diplomarbeit beschäftigt sich hauptsächlich mit den Simulationsanalysen, welche den Einfluss der fluktuierenden erneuerbaren Energien auf den Skalierungsfaktor
untersuchen. Die Ergebnisse werden detailliert beschrieben und Rückschlüsse auf die Höhe des vermiedenen Netznutzungsentgelts gezogen.

Désirée Mauersberger (2017-4)
Marktanalyse im Bereich des Recyclings von Photovoltaikanlagen

Diplomarbeit

Erstprüfer: Prof. Dr. rer. nat. Thoralf Gebel
Zweitprüfer: Prof. Dr.-Ing. Ralf Hartig

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit einer Marktanalyse des Recyclings von Photovoltaikanlagen um einen Überblick über das zukünftige Recyclingaufkom-men zu geben. Weiterhin werden verschiedene Modularten und ihre Materialien näher erläutert. Zusätzlich werden verschiedene auf dem Markt befindliche Recyclingtechnologien erklärt und auf aktuelle Probleme des Recyclings hingewiesen. Verschiedene Szenarien für den Ausfall von Photovoltaikmodulen und das sich daraus ergebene Recyclingaufkommen wird in einem separaten Kapitel bearbeitet. Abschließend wird eine Schlussbemerkung zu den Erkenntnissen gebildet und ein Fazit gezogen.

Werner Geir (2017-5)
Trinkwasserkraftwerke in der Wasserwirtschaft, am Beispiel der Wasserversorgungsanlage der Gemeinde Kematen in Tirol

Diplomarbeit mit Sperrvermerk

Erstprüfer: Prof. Dr. Ing. Ralf Hartig
Zweitprüfer: Dipl. Ing. (FH) Mario Gehre

Durch die immer steigende Energienachfrage primär nach erneuerbaren Energieformen wird auch in der Wasserwirtschaft nach noch vorhandenen Energieressourcen
gesucht. Der Ausbaugrad bei Großwasserkraftanlagen in Österreich ist nahezu maximal, daher verschiebt sich der Blickpunkt auf den Ausbau von Kleinund
Mittelwasserkraftwerken. Eine Form von Kleinwasserkraftanlagen ist das Trinkwasserkraftwerk, mit dem das derzeit noch wenig genutzte Energiepotential
von Wasser in Trinkwasserversorgungsanlagen nachhaltig ausgeschöpft werden kann. Die Trinkwässer überwinden derzeit meist große Höhenunterschiede von
der Wassergewinnungsstelle bis zum Wasserreservoir bzw. zum Versorgungsnetz und schlussendlich bis zum Endverbraucher. Das Medium Wasser kann
demnach einer Doppelnutzung, für die Trinkwasserversorgung in Verbindung mit einer Wasserkraftanlage, zugeführt werden.

Bei der Errichtung von Trinkwasserkraftwerksanlagen ist im Speziellen die Netzverträglichkeit in hydraulischer und hygienischer Hinsicht zu prüfen. Wie bei anderen
Nutzwasserkraftwerken sollten die Wirtschaftlichkeit und die Zweckmäßigkeit als wesentliche Kriterien erfüllt werden.

Im Rahmen dieser Arbeit soll zunächst ein Überblick über die Verbindung von Trinkwasserversorgungs- und Wasserkraftwerksanlagen gegeben werden. Ebenfalls
wird anhand einer Variantenuntersuchung, einer energetischen Berechnung, sowie einer Kostenanalyse anhand eines konkreten Beispiels eine Machbarkeitsuntersuchung
an einer bestehenden Trinkwasserversorgungsanlage durchgeführt. Der Ausbau und die Nutzung dieser zur Verfügung stehenden Primärenergie
ist in volkswirtschaftlicher Hinsicht wesentlich, um einen Beitrag zur erneuerbaren Energieerzeugung beizusteuern und die EU Klimavorgaben erfüllen zu
können. Der politische Beitrag für den Ausbau dieser Art der Wasserkraftnutzung durch Investitionsmaßnahmen, aber auch durch angemessene Einspeisetarife,
dieser erzeugten sauberen Energieform, wird hierbei eine große Herausforderung bilden. Ziel muss es sein, dass jede Trinkwasserversorgungsanlage nach
erfolgter Analyse, wenn möglich mit einem Kraftwerk ausgestattet wird, um so einen Beitrag zur Energieautonomie zu schaffen.

Paul Arendt (2017-6)
Optimierung der Druckluftanlage der B&B Sachsenelektronik GmbH

Bachelorarbeit

Erstprüfer: Prof. M. Sc. Bert Schusser
Zweitprüfer: Dr. Dieter Braun

Die vorliegende Bachelorarbeit gibt einen Überblick über die Optimierung von Druckluftsystemen am Beispiel der Firma B&B Sachsenelektronik GmbH. Dabei wurde der Systemaufbau der Anlagen auf Schwächen bzw. auf Verbesserungspotentiale untersucht. Danach wurden diese Erkenntnisse mit Theoretischen Optimalen Angaben verglichen und Umbauempfehlungen aus Effektiver und Wirtschaftlicher Hinsicht entwickelt. Die Basis der Bachelorarbeit sind Expertenratschläge und Fachliteratur zum Thema Druckluft.

Georg Cuno (2017-7)
Machbarkeitsstudie – Potentiale regenerativer Energien in Südkroatien

Masterarbeit mit Sperrvermerk

Erstprüfer: Prof. Dr. Ing. Ralf Hartig
Zweitprüfer: Michael Nagel, M.Sc.

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit einer Machbarkeitsstudie zur Energiegewinnung von regenerativen Energien in Südkroatien. Das Hauptziel ist die Darstellung der umweltspezifischen Gegebenheiten vor Ort und die daraus resultierende Potentiale. Es werden Modelle zur Umsetzung eines energieautarken Versorgungssystems vorgestellt, aus denen dann ein Konzept zur unabhängigen Energiegewinnung in der Gegend abgeleitet werden kann.

Josep Tomas Gonfaus (2017-8)
Analysis of practical requirements for operating data acquisition and KPI creation according to ISO 50001 and implementation of methods for an energy management software using modeled company structures

Masterarbeit mit Sperrvermerk

Erstprüfer: Prof. Bert Schusser
Zweitprüfer: M.Sc. Ikarus Janzen

The aim of the present thesis is to determine the requirements of the software for the implementation of an energy management system according to ISO 50001. For this purpose,
the current status of the literature as well as the practical requirements of manufacturing sectors concerning KPI acquisition have been researched. Additionally, the
capability of the energy management software Power Monitoring Expert of Schneider Electric has been analyzed by using modelled structures and considering the requirements
previously determined. From the results obtained by the analysis, the necessary improvements of PME have been suggested and some of them have been implemented
and tested.

Marco Wendrock (2017-9)
Erarbeitung eines Vorgehensmodells regulatorischer Anforderung bei Inverkehr-bringen von Medizinprodukten

Diplomarbeit mit Sperrvermerk

Erstprüfer: Prof. Bert Schusser
Zweitprüfer: M.Sc. Cathleen Diedrich

Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Nachweis der regulatorischen und normativen Anforderungen gegenüber den Gesetzgeber und Kunden. In der Medizintechnik steht die Gesundheit der Patienten, Anwender und Dritten im Vordergrund. Daraus ergeben sich Anforderungen, welche das Unternehmen nachweisen muss. Ziel dieser Diplomarbeit ist ein IT basiertes System auszuwählen und aufzubauen, um eine möglichst effiziente Führung von Nachweisdokumenten zu erreichen. Interaktive Werkzeuge sol-len das System ergänzen und den Mitarbeitern im Unternehmen die Arbeit erleichtern.

Lutz Nehrkorn (2017-10)
Erarbeitung eines Vorgehensmodells für ein anforderungsspezifisches Beleuchtungskonzept unter Berücksichtigung der Energieeffizienz am Beispiel eines Unternehmens aus der Galvanisierungsbranche

Diplomarbeit mit Sperrvermerk

Erstprüfer: Prof. Bert Schusser
Zweitprüfer: Prof. Dr.-Ing. Ralf Hartig

Ziel dieser Diplomarbeit ist es, ein Vorgehensmodell für die Erstellung eines Beleuchtungskonzeptes zu entwickeln. Dieses Modell soll speziell für den Produktionsbereich eines Galvanisierungsunternehmens zugeschnitten sein. Anhand des erarbeiteten Vorgehensmodells werden im Anschluss zwei Beleuchtungskonzepte entwickelt. Diese berücksichtigen alle rechtlichen Vorgaben sowie die modernsten Technologien. Abschließend erfolgt die Betrachtung von Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung und Kostenminimierung.

Erik Schimmel (2017-11)
Erarbeitung eines Modells zur Vorgehensweise für die Umsetzung neuer Anforderungen im Umweltmanagement am Beispiel der Bergi-Plast GmbH

Diplomarbeit mit Sperrvermerk

Erstprüfer: Prof. Bert Schusser
Zweitprüfer: Prof. Dr.-Ing. Ralf Hartig

Ziel der Diplomarbeitet ist das Erarbeiten eines Vorgangsmodells zur effektiven Re-Zertifizierung nach ISO 14001:2015. Neben theoretischen Betrachtungen
spielt der Transfer in die Praxis eine erhebliche Rolle und wird durch die enge Zusammenarbeit mit der Bergi Plast GmbH realisiert. Die vorliegende Arbeit ist
in drei Hauptschwerpunkte eingeteilt worden. Beginnend mit dem Abgleich der ISO 14001:2015 mit der aus 2009 anhand der GAP-Analyse, befasst sich der
Mittelteil mit den aktuellen Gegebenheiten im Bezug zum Umweltmanagement der Firma Bergi Plast GmbH indem das bereits implementierte Umweltmanagementsystem
analysiert wird. Das Herauskristallisieren der bereits umgesetzten Anforderungen und der noch fehlenden einschließlich Maßnahmenempfehlungen
sind die ersten Schritte des Vorgehensmodells, welches den Schwerpunkt im letzten Teil bildet.

Niklas Fuge (2017-12)
Die Analyse der Wirtschaftlichkeit von öffentlichen Ladestationen für Elektrofahrzeuge im NEW Netzgebiet

Bachelorarbeit mit Sperrvermerk

Erstprüfer: Prof. Dr.-Ing. Ralf Hartig
Zweitprüfer: Dipl.-Ing. Jörg Lachmann

Elektromobilität wird in Zeiten der Energiewende zunehmend durch die Politik gefördert. Für viele Menschen ist die Elektromobilität jedoch noch uninteressant, weil die Reichweite der Elektrofahrzeuge nicht mit konventionellen Fahrzeugen konkurrieren kann. Um die Reichweitenproblematik einzudämmen, ist der Aufbau eines flächendeckenden öffentlichen Ladeinfrastrukturnetzes notwendig. Der Aufbau der Ladeinfrastruktur geht mit hohen Investitionskosten einher. In der vorliegenden Bachelorarbeit wird anhand des Aufbauprojektes der NEW am Niederrhein die Wirtschaftlichkeit der öffentlichen Ladeinfrastruktur untersucht. Im Zuge dessen werden alle auf die Wirtschaftlichkeit Einfluss nehmenden Faktoren zusammengetragen und analysiert.

Sebastian Huhn (2017-13)
Erarbeiten einer Vorgehensweise zur Umsetzung prozessorientierter Denkweisen in Qualitätsmanagementsystemen

Diplomarbeit mit Sperrvermerk

Erstprüfer: Prof. Bert Schusser
Zweitprüfer: Prof. Dr.-Ing. Ralf Hartig

Das Ziel dieser Arbeit ist es, für die Sander Fördertechnik GmbH eine Vorgehensweise zu erarbeiten, wie der prozessorientierte Ansatz, das risikobasierte Denken sowie die weiteren neuen Anforderungen der ISO 9001:2015 normgerecht erfüllt werden können. Es wird ein Überblick über die notwendigen Grundlagen zum besseren Verständnis der Norm vermittelt. Im Rahmen einer GAP-Analyse (Lückenanalyse) erfolgt ein Abgleich des aktuellen Qualitätsmanagementsystems der Sander Fördertechnik GmbH mit den neuen Anforderungen der ISO 9001:2015 (Soll-Situation). Anschließend wird ein für das Unternehmen anhand der erhaltenen Informationen erarbeiteter Katalog mit Maßnahmenempfehlungen zum Schließen der aufgedeckten Anforderungslücken abgebildet. Den Themen „Kontext der Organisation“, „Chancen und Risiken“ sowie „Wissen der Organisation“ kommt dabei eine intensivierte Betrachtung zu.

Madlyn Fritzsche (2017-14)
Socioeconomic Impact on Biogas Development in Nepal

Diplomarbeit

Erstprüfer: Prof. Dr. rer. pol. Elke Nickel-Posselt
Zweitprüfer: Prof. Bert Schusser

The intention of this thesis is to examine the beneficial impact of renewable energies ingeneral and biogas technologies in particular on socioeconomic status of people, by considering all applicable sides affecting its development as per political, cultural, environmental, and institutional means. As energy and development are very much correlative with each other, biogas technologies figure prominently as part of a decentralized, sustainable, renewable, energy network especially in rural areas of Nepal.

Mario Greile (2017-15)
Konzeptionierung einer Photovoltaikanlage für die Shopping City Süd aus wirtschaftlicher und technischer Sicht

Dilomarbeit mit Sperrvermerk

Erstprüfer: Prof. Dr.-Ing. Ralf Hartig
Zweitprüfer: Mag. Anton Cech

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der technischen und wirtschaftlichen Machbarkeit einer Photovoltaikanlage für das Einkaufscenter Shopping City Süd. Zusätzlich wird die Auswirkung der PV-Anlage auf die Unternehmensziele genauer untersucht. Im technischen Teil werden die Komponenten definiert und die Anlage nach den aktuell gültigen Richtlinien ausgelegt. Weiters werden Empfehlungen für den Betrieb der Anlage bezüglich Wartung, Reinigung und Brandschutz gegeben. Im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsanalyse werden die Amortisationszeit und der interne Zinsfuß errechnet, wobei hier auch die Förderungsmöglichkeit berücksichtigt wird. Abschließend wird ein kurzes Schlusswort anhand der gewonnenen Erkenntnisse formuliert.

Ondrej Galas (2017-16)
Thermische Sanierung eines Einfamilienhauses mit Energiebilanz

Diplomarbeit

Erstprüfer: Prof. Dr.-Ing. Ralf Hartig
Zweitprüfer: Dipl.-Ing (FH) Mario Gehre

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der thermischen Sanierung eines Einfamilienhauses. Das Hauptziel ist der rechnerische Nachweis, dass die Förderrichtlinien
des Staates Österreich sinnvoll sind. Dabei werden sowohl theoretische Beschreibung der einzelnen Schritte und Komponenten, als auch die Berechnung dieser durchgeführt.

Dominik Kravanja (2017-17)
Variantenvergleich von Mittelspannungsschaltanlagen im 24kV Bereich

Diplomarbeit

Erstprüfer: Prof. Dr. Ing. Ralf Hartig
Zweitprüfer: Dipl.-Ing. (FH) Mario Gehre

Meine Motivation für das Verfassen dieser Arbeit war es, einen Vergleich der bei uns im Unternehmen am häufigsten eingesetzten Mittelspannungsschaltanlagen
anzustellen. Zu diesen am meist eingesetzten Anlagen zählen die gasisolierten Schaltanlagen des Herstellers Schneider Electric und die luftisolierten Schaltanlagen
des Herstellers ABB. Dabei wurden die Typen und Schaltfeldvarianten nach Häufigkeit des Einsatzes innerhalb unseres Unternehmens ausgewählt.
Diese Arbeit soll als zukünftige Hilfestellung für neu eintretende Mitarbeiter in der Planungsabteilung sein, um so die am öftesten eingesetzten Schaltanlagen kennenzulernen
und nicht wertvolle Zeit während der Einschulungsphase aufgrund von Recherchen der Kataloge und Internetseiten zu verlieren. Sie soll auch eine
Unterstützung für die Auswahl der geeigneten Mittelspannungsschaltanlage laut Ausschreibung in der Angebotsphase sein.

Martin Schreiner (2017-18)
ÖVE-Vorschriften, ÖNormen sowie Betriebssicherheit bei elektrischen Versorgungsnetzen für Beschneiungsanlagen

Masterarbeit mit Sperrvermerk

Erstprüfer: Prof. Dr. Ing. Ralf Hartig
Zweitprüfer: Michael Nagel, M.Sc.

achdem aus der Einleitung der vorliegenden Arbeit die wirtschaftliche Notwendigkeit einer zu 100 % funktionstüchtigen Beschneiungsanlage hervorgeht, werden in den folgenden Teilen die für die Sicherstellung eines vorschriftsgemäßen Betriebs erforderlichen sicherheitstechnischen Vorschriften dargelegt. Anschließend werden die elektrischen Grundlagen und Besonderheiten zur Planung und Ausführung von Versorgungsnetzen/-leitungen erarbeitet und an Beispielen aus der Praxis angewandt.

Christian Pillwein (2017-19)
Die Verantwortung der Immobilienwirtschaft in Korrelation mit der Energiewirtschaft

Masterarbeit mit Sperrvermerk

Erstprüfer: Prof. Dr.-Ing. Ralf Hartig
Zweitprüfer: M. Eng. P. Jaques

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Korrelation der Immobilien- und Energiewirtschaft und beschreibt die ressourcen- und energieeffiziente Immobilie als wichtiger Bestandteil der Energiewirtschaft. Es werden die Eigenschaften von nachhaltigen Immobilien analysiert und die Synergien zwischen den Branchen untersucht.

Schatzl Mario (2017-20)
Reorganisation und strategische Neuausrichtung vom Technischen Dienst der Firma Viessmann Holzfeuerungsanlagen GmbH

Masterarbeit mit Sperrvermerk

Erstprüfer: Prof. Dr.-­Ing. Ralf Hartig
Zweitprüfer: DI Simon Hirscher

Ziel dieser Masterarbeit ist es, aufzuzeigen welche Geschäftsprozesse optimiert werden bzw. neu organisiert werden müssen um den Ablauf effizienter zu gestalten und dadurch mehr Kapazitäten für neue Aufträge zu bekommen. Des Weiteren sollen alle Strategischen Geschäftsfelder analysiert und ein Vorschlag zur Neuausrichtung erarbeitet werden. Ziel der Reorganisation und strategischen Neuausrichtung ist die Effizienzsteigerung der Prozesse, Umsatz- und Ertragssteigerung, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und eine langfristige Kundenbindung zu erreichen.

 

Martin Köll (2017-21)
Straßentunnel - Beleuchtung in Betrachtung auf Wirtschaftlichkeit und Sicherheit

Diplomarbeit mit Sperrvermerk

Erstprüfer: Prof. Dr. – Ing. Ralf Hartig
Zweitprüfer: Bmstr. Dipl.-Ing.(FH) Alois Wanner

Diese Diplomarbeit befasst sich am Beispiel des Felbertauerntunnels in Österreich mit Beleuchtungsanlagen für Straßentunnel. Es werden gängige Leuchtentechnologien technisch verglichen und ihre Wirtschaftlichkeit untersucht. In der Bewertung finden sonstige bestehende Betriebsund Sicherheitseinrichtungen sowie die Anlage Felbertauerntunnel, wirkend als Gesamtsystem, Berücksichtigung.

Marcel Schatz (2017-22)
Aspekte für die Adaptierung eines Industriestandortes mit regenerativen Energien am Beispiel von Photovoltaik

Diplomarbeit

Erstprüfer: Prof. Dr. Hartig
Zweitprüfer: Pierre Jaques, M.Sc.

Der Hauptteil dieser Arbeit konzentriert sich danach hauptsächlich auf Solarenergie und lässt die Möglichkeiten anderer regenerativen Energien größtenteils außer Acht. Es werden die verschiedenen Aspekte der Solarenergie dargestellt, vor allem welche Möglichkeiten der Nutzung es gibt. Die drei großen Gebiete der Solarthermie, Photovoltaik und Sonnenkraftwerke werden genauer mit ihren Vor- und Nachteilen beleuchtet und diskutiert. Am Ende des Hauptteils wird die Adaptierung eines Industriestandortes für eine Photovoltaikanlage diskutiert.

Martin Herke (2017-23)
Kleinwasserkraftwerk

Diplomarbeit

Erstprüfer: Herr Prof. Dr.-Ing. Ralf Hartig
Zweitprüfer: Herr Dipl.-Ing. (FH) Mario Gehre

Im Zuge dieses Projektes wurde die Planung eines Kleinwasserkraftwerkes er-stellt. Der Projektauftraggeber Herr Herke Franz bekundete schon seit Jahren den Wunsch einer ökologischen Alternative zur Stromerzeugung für seinen Rinderstall und die drei anliegenden Almhütten. Diese Gebäude befinden sich auf 1450 Meter Seehöhe im Lavanttal. Es werden sämtliche Berechnungen die für die Planung eines Kleinwasserkraftwerkes relevant sind durchgeführt. Eine Stromerzeugung mittels fossiler Energien bzw. eines Aggregates sind vom Be-sitzer sowie auch von den Gästen nicht erwünscht. Ziel dieses Projektes ist es eine Kleinwasserkraftwerk so zu planen, dass der Auftraggeber in späterer Folge seine Gebäude mit Strom versorgen kann. Dabei kommt es vor allem auf die richtige Planung und Auslegung an. Mittels der in dieser Projektarbeit gewonne-nen Daten wird dann versucht dieses Projekt auch in Wirklichkeit umzusetzen.

 

Stefan Fürst (2017-24)
Überprüfung der Wirtschaftlichkeit einer Power to Heat Anlage in einem Mehrparteien Wohnhaus

Diplomarbeit

Erstprüfer: Prof.  Dr.-Ing. Ralf Hartig
Zweitprüfer: Dipl.-Ing. Dr. Ala Modarresi

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Umsetzung eines Power to Heat Systems in einem Mehrparteienhaus. Das Hauptziel ist die Überprüfung der Wirtschaftlichkeit einer solchen Anlage als Zentrales Heizsystem in einem 16 Parteien Haus, gegenüber einem herkömmlichen Erdgas Brennwert Gerät.

Die anfängliche Erläuterung der erneuerbaren Energieträger und die dadurch auftretenden Komplikationen sollen zeigen, warum es durchaus vernünftig sein kann mit Strom zu Heizen.

Timotheus Lovens (2017-25)
Erarbeitung eines Vorgehensmodells zur Einführung von Anforderungen an der ISO 9001:2015 am Beispiel der TesT GmbH

Bachelorarbeit

Erstprüfer: Prof. M.Sc. Bert Schusser
Zweitprüfer: Ing. Therese Havemann

Die Qualitätsmanagementnorm DIN EN ISO 9001 ist eine der populärsten Normen weltweit. Kundenzufriedenheit, Kundenorientierung, Prozesseffizienz und die Fähigkeit schnell und flexibel auf die Anforderungen des Marktes reagieren zu können, sind mit die wichtigsten Erfolgsfaktoren für Organisationen im globalen Wettbewerb. Um diese Anforderungen bestmöglich zu erfüllen und zu-sätzlich einen Beleg für Qualität vorweisen zu können, ist ein Qualitätsmanage-ment nach der ISO 9001 schon fast unverzichtbar.
Die Norm wird vom zuständigen ISO-Fachkomitee immer wieder angepasst und verbessert. Die letzte Revision fand im Jahr 2015 statt. Die ISO 9001:2008 wurde dabei größeren Änderungen unterzogen, bei denen prioritäre Themen entweder als zusätzliche Anforderungen in die Norm aufgenommen, oder als bestehende Konzepte nachgeschärft wurden.
Aufgrund dessen liegt der Schwerpunkt dieser Arbeit auf der Erfüllung der neuen Anforderungen der ISO 9001:2015. Am Beispiel der TesT GmbH, einer Organisation die als Produzent und Lieferant von Universalprüfmaschinen tätig ist und zudem Kalibrierungen in diesem Bereich anbietet, soll ein Vorgehensmodell zur Erfüllung der neuen Anforderungen entwickelt werden. Dieses Vorgehensmodell soll der Organisation, die nach der ISO 9001:2008 zertifiziert ist, Konzepte und Ansätze aufzeigen, nach denen sie die zusätzlichen und nach-geschärften Anforderungen der Norm erfüllen kann.

Anke Auerswald (2017-26)
Erstellung eines PE-Mittelspannungs- Kabel-Ersatz-Konzeptes

Diplomarbeit

Erstprüfer: Prof. Dr.-Ing. Ralf Hartig
Zweitprüfer: Dipl.-Ing. Jörg Naumann

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Erstellung des kontinuierlichen Ersat-zes der PE-Kabel im Netzgebiet Süd-Sachsen. Das Hauptziel besteht darin, dass die Nichtverfügbarkeit in Minuten und die damit verbundenen Strafzahlungen gesenkt werden. Zusätzlich ist ein Leitfaden entstanden, der eine Gliederung anhand der Dringlichkeit aufzeigt, damit der Ersatz in einer sinnvollen Reihenfolge abläuft.

Sarah Barth (2017-27)
Aufdeckung der strategischen Lücke zwischen dem bereits existierenden Managementsystem und dem einzuführenden Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001:2015, bei der Bayerischen Milchindustrie eG

Bachelorarbeit mit Sperrvermerk

Erstprüfer: Prof. Bert Schusser, M.Sc.
Zweitprüfer: Dipl. –Ing. Michael Kreisel

Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist es das integrierte Managementsystem der Bayerischen Milchindustrie eG mit den Anforderungen der DIN EN ISO 14001:2015 zu vergleichen und so die vorhandenen Lücken aufzudecken. Dazu wurde das firmeninterne Dokumentenverwaltungsprogramm einer qualitativempirischen Studie unterzogen. Die Ergebnisse der Dokumentenanalyse wurden, mittels einer selbst entwickelten GapAnalyse mit den Anforderungen der ISO 14001:2015 verglichen und die daraus entstandenen Lücken bewertet. Danach wurden die Erkenntnisse noch in einem praktischen Beispiel umgesetzt. Die Basis der vorliegenden Arbeit sind firmeninterne Doku-mente, welche unabhängig von dieser Arbeit entstanden sind. Die Bachelorarbeit ist hauptsächlich für die Bayerische Milchindustrie eG interessant, da sie bei der Einführung der ISO 14001:2015 unterstützend wirkt.

Felix Dittrich (2017-28)
Konzept zur Integration eines Kraft-Wärme-Kopplungs-Kompressors in die Druckluftversorgung der Firma Pierburg Pump Technology GmbH am Standort Hartha

Bachelorarbeit mit Sperrvermerk

Erstprüfer: Prof. M.Sc. Bert Schusser
Zweitprüfer: Dipl.-Ing. René Geinitz

Die vorliegende Bachelorarbeit stellt ein Konzept dar, einen Kompressor, der nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung arbeitet, in die aktuelle Energieversorgung des Werks der Firma Pierburg Pump Technology GmbH in Hartha zu integrieren.
Zunächst erfolgt eine Darstellung des derzeitigen Standes der Technologien: Kraft-Wärme-Kopplung und Drucklufterzeugung. Anschließend werden Einsparpotentiale der Kraft-Wärme-Kopplung zur Drucklufterzeugung gegenüber der bestehenden Energiesituation aufgezeigt. Die ökonomischen und ökologischen Auswirkungen der Investition in einen neuen Heizkessel gegenüber der Investition in eine Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage zur Drucklufterzeugung werden verglichen. Den Abschluss bildet eine Diskussion über Chancen und Risiken der beiden Technologien.

Marco Rebernig (2017-29)
Wirtschaftliche Optimierung von Biomasseheizwerken

Diplomarbeit mit Sperrvermerk

Erstprüfer: Prof. Dr.-Ing. Ralf Hartig
Zweitprüfer: Pierre Jaques M.Sc.

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Analyse verschiedener Möglichkeiten zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit von Biomasseheizwerken bei der thermischen Nutzung von Hackgut. Das Hauptziel ist die Optimierungspotentiale beginnend bei der Lagerung bis hin zum Rauchgasaustritt aus dem Kamin näher zu beleuchten. Ebenso werden die theoretischen Möglichkeiten auf deren Umsetzbarkeit bei einem beispielhaft gewählten Heizwerk untersucht und schlussendlich die wirtschaftliche Vorteilhaftigkeit mit Investitionsrechenverfahren belegt.

Daniel Gerald Knaus-Moises (2017-30)
Wartungsmaßnahmen von Solaranlagen, welche eine Erhöhung bzw. Beibehaltung des Wirkungsgrades bewirken und gleichzeitig die Lebensdauer verlängern können

Diplomarbeit mit Serrvermerk

Erstprüfer: Prof. Dr. –Ing. Ralf Hartig
Zweitprüfer: Dipl.-Ing. (FH) Christian Schmid

Motivation für das Verfassen der Diplomarbeit mit dem oben angeführten Thementitel war es, den Vergleich von Solaranlagen mit und ohne Wartung, in Bezug auf den Wirkungsgrad, sowie mit Augenmerk auf die Lebensdauer zu erstellen. In Kooperation mit dem Unternehmen Objekttechnik Schmid wurden zwei Solaranlagen und deren Daten zur Verfügung gestellt.
Zukünftig soll diese Arbeit als Grundlage einer Handlungsempfehlung dienen. Dies ermöglicht dem Unternehmen Objekttechnik Schmid eine zielgerichtete Kundenakquise zur weiteren Betreuung (Wartung) bereits errichteter Solaranlagen. Diese Handlungsempfehlung kann in weiterer Folge als Informationsbroschüre für Kunden/innen aus der nach-folgenden Diplomarbeit abgeleitet werden.

Kurt Baumgartner (2017-31)
Energieeinsparcontracting als Partner-Contracting

Diplomarbeit

Erstprüfer: Prof. Dr.-Ing. Ralf Hartig
Zweitprüfer: Pierre Jaques M.Sc.

In dieser Arbeit sollte anhand eines umgesetzten Beispiels gezeigt werden, dass die Finanzierungsform von Energieeinsparcontracting für unterschiedliche Gebäude- und damit Heizungsanlageneigentümer große Vorteile haben kann. Ein Ansprechpartner für die Planung der Maßnahmen, die Umsetzung, deren Überwachung und eine garantierte Energieeinsparung pro sind die wirkvollsten Argumente für das Konzept des Energieeinsparcontractings.

Oliver Macaluso (2017-32)
Smart Metering – Mehrwerte in der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungskette

Diplomarbeit

Erstprüfer: Prof. Dr.-Ing. Ralf Hartig
Zweitprüfer: Dipl.-Ing. (FH) Christoph Lach

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Darstellung von Mehrwertkonzepten in der Energiewirtschaft und bewertet diese hinsichtlich der technischen Realisierbarkeit sowie anhand von wirtschaftlichen Kennzahlen. Aus den Ergebnissen werden Handlungsempfehlungen erarbeitet die dem regionalen Energieversorgungsunternehmen LSW dienen sollen, sich vorrausschauend auf zukünftige Entwicklungsszenarien einzustellen und ggf. zusätzliche Geschäftsmodelle zu erschließen.

Günther Eller (2017-33)
Gebäudeleittechnik + Energiemonitoring

Diplomarbeit

Erstprüfer: Prof.  Dr.-Ing. Ralf Hartig
Zweitprüfer: Dipl.-Ing. (FH) Mario Gehre

Eine Gebäudeleittechnik – Anlage ist ein wertvolles Hilfsmittel zur Sicherung von technischen Daten in Gebäuden. Es wird eine volle Kosten- und Wartungskontrolle gewährleistet und darüber hinaus sind alle gewünschten Parameter per Mausklick einsehbar. Die vorliegende Diplomarbeit behandelt detailliert Anwendung, Funktion und Nutzen der Gebäudeautomation und Facility Management. Darüber hinaus wird auf das Energieeinsparpotenzial in besagten Gebäuden eingegangen.

Hannes Kilian (2017-34)
Wirtschaftlicher Variantenvergleich für die Energieerzeugung eines Nahwärmenetzes in Kombination mit einem Mieterstrommodell – unter Berücksichtigung von Primärenergiefaktoren und spezifischen CO2-Emissionen

Bachelorarbeit

Erstprüfer: Prof. Dr.-Ing. Ralf Hartig
Zweitprüfer: Dipl.-Ing. (FH) Kay Gröne

Ziel dieser Arbeit ist es, durch einen Variantenvergleich ein Energiekonzept für zwanzig Mehrfamilienhäuser zu planen, welches für ein Projekt der HOWOGE Wärme GmbH am ökologischsten und wirtschaftlichsten ist. Diese Mehrfamilienhäuser sollen aus einer Energiezentrale mit Strom und Wärme versorgt werden. In dieser Arbeit werden dazu vier verschiedene Energiekonzepte ausgelegt und hinsichtlich der drei Kennzahlen Primärenergiefaktor, spezifische CO2-Emissionen und Eigenkapitalrendite untersucht. Die vier Varianten beinhalten die Energieversorgung durch Fernwärme, modernen Gasbrennwertkesseln, einem Grundlast-Blockheizkraftwerk und einem Grundlast- und Heizperioden-Blockheizkraftwerk. Dies soll eine Entscheidungsgrundlage für die HOWOGE Wärme GmbH darstellen. Der Vergleich ergab, dass die Variante mit den zwei Blockheizkraftwerken die wirtschaftlichste und umweltfreundlichste Variante ist.

Bernhard Christopher Bauersima (2017-35)
CO2-neutraler Haushalt Eine Illusion oder eine Möglichkeit, dem anthropogenen Treibhauseffekt entgegenzuwirken?

Diplomarbeit

Erstprüfer: Prof. Dr.-Ing. Ralf Hartig
Zweitprüfer: Prof. Mag. Erich Greistorfer

Die Diplomarbeit befasst sich mit dem Thema von Primärenergieträgern privater Haushalte mit dem Ziel zu untersuchen, ob ein Haus CO2-neutral sein kann. Dabei werden unterschiedliche Heizungsformen untersucht, aus denen klar erkannt werden kann, welches Haus am wenigsten Kohlenstoffdioxid produziert bzw. wieviel Energie ans Netz abgegeben wird.

Michael Örtel (2017-36)
Planung und Qualifizierung eines Bedienterminals für gebäudetechnische Rohrpostanlagen

Diplomarbeit mit Sperrvermerk

Erstprüfer: Prof. Dr.-Ing. Ralf Hartig
Zweitprüfer: Dipl.Ing.(FH) Lukas Pinter

Während Rohrpostanlagen in Gesundheitseinrichtungen mittlerweile Stand der Technik sind, ergeben sich im Industriebereich, insbesondere der produzierenden Industrie, steigende Einsatzmöglichkeiten und Anwendungen im Bereich der Prozessautomation. In industriellen Produktionsbetrieben ist die Prozesslandschaft weitgehend automatisiert und durch Systeme wie z.B. ERP – Enterprise Ressource Planning, MES – Manufacturing Execution System, CIM – Computer Integrated Manufacturing unterstützt. Die direkte Anbindung der Produktionsleitsysteme MES an die verteilten Systeme der Prozessautomatisierung ermöglicht die Führung, Lenkung, Steuerung, oder Kontrolle der Produktion in Echtzeit. Erfahrungsgemäß gibt es Lücken in der automatisierten Prozesslandschaft von Industriebetrieben im Bereich der Qualitätssicherung, vor allem bei der Entnahme und internen Logistik von Stichproben, Referenzmustern, bzw. Prüfkörpern. Es ist derzeit realisierbar, im laufenden Betrieb die Qualität der Produkte sicherzustellen. Die automatisierte Entnahme von Produkten aus der Produktionslinie, deren automatisierter Transport ins Prüflabor inkl. Dokumentation und Integration in QM- Systeme, ist noch nicht gelöst. Durch den Einsatz
von Rohrpostanlagen können die größten Betriebs- und Produktionsstätten logistisch erschlossen werden, Entfernungen verlieren ihre Bedeutung und Mitarbeiter verlieren keine Zeit durch interne Botengänge.

Martin Gruber (2017-37)
Machbarkeitsstudie über die Umstellung eines mineralölgefüllten Transformators auf pflanzenbasierte Isolierflüssigkeiten

Diplomarbeit

Erstprüfer: Prof. Dr.-Ing. Ralf Hartig
Zweitprüfer: Dipl.-Ing. Dr. Ernst Pagger

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Machbarkeit der Umstellung des Iso-lieröls von herkömmlichen Mineralöl auf biologisch abbaubare Isolierflüssigkeiten. Das Hauptziel ist es eine Aussage treffen zu können ob Transformatoren, welche bereits seit Jahren mit Mineralöl gefüllt in Betriebs sind, ohne größeren Aufwand auf biologische Isolierflüssigkeiten, speziell auf natürlichen Ester umgestellt werden können. Um vor allem in Ballungszentren eine sicherere Versorgung gewährleisten zu können und den Gefahren eines Transformatorbrandes durch thermische Überlastung entgegen zu wirken. Dazu werden technische Betrachtungen in Hinsicht auf elektrische und thermische Beanspruchungen angestellt und analysiert.

Martin Mülleder (2017-38)
Machbarkeitsstudie einer strukturierten, zentralisierten Messdatenaufbereitung aus unterschiedlichen Vorsystemen

Diplomarbeit mit Sperrvermerk

Erstprüfer: Prof. Dr.-Ing. Ralf Hartig
Zweitprüfer: DI Günther Schmittner

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der zentralen Aufbereitung von Messdaten beim Auftraggeber. Ziel dieser Arbeit ist es, anhand einiger Beispielanwendungen,
einen Überblick über die bestehenden Messsysteme zu erhalten. Weiterführend sollen die möglichen Problemstellungen bei einer zukünftigen Umsetzung analysiert werden.

René Peter Lovrecki (2017-39)
Ist die geschlossene Warmwasserheizung für ein modernes Einfamilienhaus noch Stand der Technik

Diplomarbeit

Erstprüfer: Prof. Dr.-Ing. Hartig Ralf
Zweitprüfer: DI(FH) Thomas Fleischhacker

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Analyse der Anforderungen an das Heizsystem unter dem Gesichtspunkt, des immer geringer werdenden Wärmebedarfs für ein Einfamilienhaus und die immer höher werdenden Ansprüche auf Behaglichkeit bezüglich Raumklima. Ziel ist es durch geänderte Rahmenbedingungen altbewährte Systeme zu hinterfragen und über Alternativen nach zu denken. Die Beurteilungen werden auf technischer Ebene durchgeführt ohne dabei durch wirtschaftliche Betrachtung in der Untersuchung von Alternativen eingeschränkt zu werden.

Stefan Morawek (2017-40)
Ökonomischer und Technischer Vergleich einer Gasbrennwerttherme mit einer Pellet-Heizungsanlage

Diplomarbeit mit Sperrvermerk

Erstprüfer: Prof. Dr.-Ing. Ralf Hartig
Zweitprüfer: Dipl. Ing. Peter Kudela

Im Zuge dieser Diplomarbeit kommt es zu einer technischen und ökonomischer Betrachtung zweier Wärmebereitstellungssysteme. In den ersten Schritten dieser Arbeit wird auf die Grundlagen der Berechnung des Wärmebedarfs für die Beheizung eines Gebäudes eingegangen. Dies dient dazu einen besseren Eindruck zu bekommen wie die Zusammenhänge zwischen Auswahl und Berechnung der Komponenten miteinander korrespondieren. In weiterer Folge wird auf die technischen Aspekte von den beiden Systemen, wobei es sich um eine Gasbrennwerttherme und einen Pellet-Kessel handelt, eingegangen. Da bereits für den gewählten Standort im Jahr 2012 der Pellet-Kessel errichtet wurde, wird auf die entstehenden Mehrkosten, welche durch die Auswechselung des Pellet-Kessel durch die Gasbrennwerttherme entstehen würde, ohne das an dem bereits bestehenden Heizungsverrohungssystem etwas wesentlich verändert würde, eruiert werden. Bei der Erarbeitung der technischen Theorie-Bereiche werden die Vor- und Nachteile der beiden Systeme offengelegt. Um zu Erkenntnis zugelangen kommen, welches dieser beiden Heizungsanlagen aus ökonomischer Sicht das passende ist, kommt es zu einer detaillierten Analyse der Kosten und deren Folgen für die Einnahmen des Institutes. Aus den daraus resultierenden Ergebnissen wird eine vorausschauende Betrachtung der Gesamt- und Betriebskosten erfolgen. Die Amortisationsdauer wird unter der Berücksichtigung der erarbeiteten Erkenntnisse ermittelt. Ziel dieser Arbeit ist es festzustellen, welches dieser beiden Wärmebereitstellungssysteme bei den vorliegenden Vorgaben am wirtschaftlichsten ist.

Michael Breitenthaller (2017-41)
Störlichtbogen in Mittelspannungsschaltanlagen im Oö. Versorgungsgebiet

Diplomarbeit

Erstprüfer: Prof. Dr.-Ing. Ralf Hartig
Zweitprüfer: Dipl.-Ing. Johann Scharinger

Diese Diplomarbeit bezieht sich auf die Errichtung von Mittelspannungsstationen im oberösterreichischen Versorgungsgebiet. Es wird auf die Thematik „Störlicht-bogen“ in Mittelspannungsanlagen eingegangen. Aufgrund der Tatsache, dass aufgrund der verbindlichen Vorschriftenlage der Schutz vor Auswirkungen von Störlichtbögen erforderlich ist und in naher Vergangenheit für die Beurteilung der Störlichtbogenthematik unterschiedliche Angaben (in den Projekten) und Unterlagen vorgelegt wurden, sind eine nähere Betrachtung und die Erarbeitung einer einheitlichen Vorgehensweise für Beurteilung und Planung erforderlich gewor-den.
In der nachstehenden Arbeit werden daher die technischen Hintergründe sowie die zugehörigen technischen Bestimmungen für diese Thematik näher erläutert. In weiterer Folge werden unterschiedliche Druckberechnungsprogramme beschrieben und anhand einer Beispiel-Station die verschiedenen Berechnungsergebnisse gegenübergestellt. Abschließend wird eine Beurteilungs- bzw. Planungsgrundlage hinsichtlich der Störlichtbogenthematik für die Neuerrichtung von Mittelspannungsstationen erarbeitet. Dazu wird ein bereits gestarteter Abstimmungsprozess zwischen Sachverständigendienst und den zwei größten Netzbetreibern im oberösterreichischen Versorgungsgebiet weitergeführt.
Damit künftig auch seitens des Sachverständigendienstes die Möglichkeit zur Abschätzung von Druckwerten in Stationsgebäuden besteht, wird eine möglichst zutreffende Berechnungsmethode gewählt und anschließend zur Verwendung vorbereitet.

David Köthing (2017-42)
Einführung eines neuen Prozessleitsystems mit integriertem Energiemonitoring in der SKF GmbH Lüchow

Bachelorarbeit mit Sperrvermerk

Erstprüfer: Prof. Bert Schusser
Zweitprüfer: Dipl.-Ing. Kilian Schmidt

The task of this thesis is to develop a workflow description how to implement an already defined new process control system with an integrated energy-management-tool in a bearing manufacturing factory.
To give an overview in which surrounding the thesis has been made, the company, SKF is described first. To better understand the following steps of this thesis the state of the art of the technic and science referring to process control technology and energy moni-toring are explained afterwards. In the next step the current state of the system in the Luechow factory will be analyzed. In the main part it was worked out together with the involved operators an employees a detailed workflow.
The result was presented to the local SKF Management and the next steps how to put the workflow into the praxis.

Franz-Martin Pfanner (2017-43)
Verarbeitung von Biokunststoffen zu spritzgegossenen Getränkeverschlüssen, mit dem Schwerpunkt Drop-In-Lösungen

Diplomarbeit mit Sperrvermerk

Erstprüfer: Prof. Dr.-Ing. Ralf Hartig
Zweitprüfer: DI Hermann Eberle

Ziel dieser Arbeit ist es, in Anbetracht der Erdölverknappung und der damit einhergehenden Belastung der europäischen Wirtschaft, als auch der spürbaren Auswirkungen der Treibhausgasemissionen auf das Weltklima, ein erneuerbares Substitut für petrochemische Kunststoffe zur Herstellung von Getränkeverschlüssen zu finden. Die Anforderungen
an Verschlüsse seitens der Getränkeindustrie werden dargestellt, basierend darauf erfolgt die Auswahl biobasierter Kunststoffe für Spritzgießversuche. Zwei bewährte Verschlusslösungen für Stilles Wasser einerseits und Erfrischungsgetränke andererseits werden abgeformt und im Labor hinsichtlich Funktionalität getestet. Im Anschluss an die Präsentation der Ergebnisse wird ein Ausblick gewährt.

Martin Steinbichl (2017-44)
Zyklusanalyse eines akkubetriebenen Fingerscanners

Diplomarbeit mit Sperrvermerk

Erstprüfer: Prof. Dr.-Ing. Ralf Hartig
Zweitprüfer: Dipl. Ing. (FH) Markus Karlsböck

Ziel dieser Diplomarbeit ist es, die Auswahl einer Akkutechnologie für einen akkubetriebenen Fingerscanner zu treffen und die Zykluszeit, bis der Akku wieder nachgeladen werden muss, anhand von Datenblattwerten theoretisch und Messwerten parktisch, zu ermitteln.

Axel Zimmermann (2017-45)
Entwicklung eines technologischen Modells zur Herstellung von Brettschichtholzlamellen aus Fichten-Starkholz

Masterarbeit mit Sperrvermerk

Erstprüfer: Prof. Bert Schusser
Zweitprüfer: Dr. Carsten Merforth

Die industrielle Nutzung und Verarbeitung von Nadelrundholz setzt ein einheitliches Spektrum von Rundholzklassen voraus .Im Laufe der vergangenen ca. 30 Jahren ist
der Anteil von starkem Rundholz, welches nur teilweise industriell genutzt werden kann, deutlich angestiegen. Gleichzeitig stieg der Bedarf von vereinheitlichten Holzbauprodukten
und es entstand eine schwierigere Versorgungslage für kleine und mittlere Sägewerksbetriebe. Unter Nutzung vorhandener Kapazitäten in kleinen und mittleren Unternehmen der Sägeindustrie soll ein Modell zur Verwendung von Starkholz zur Herstellung von Brettschichtholzlamellen entwickelt werden.

Lea Kießling (2017-46)
Analyse bestehender Softwaremodule im Rahmen des betrieblichen Energiemanagements und Bewertung des Integrationsgrads des PDCA-Zyklus'

Bachelorarbeit

Erstprüfer: Prof. Bert Schusser, M.Sc.
Zweitprüfer: Christina Hesse, M.Eng.

Im Rahmen dieser Bachelorarbeit werden Softwarefunktionalitäten systematisch erarbeitet, die die Umsetzung des PDCA - Zyklus‘ im Rahmen betrieblicher Energiemanagementsysteme nach DIN EN ISO 50001 unterstützen sollen. Bestehende Softwareprodukte aus dem Bereich Energiemanagementsysteme werden hinsichtlich
der Bereitstellung der erarbeiteten Werkzeuge bewertet.
Thomas Gruber (2017-47)
Wärmemanagement und EMV-gerechtes Leiterplattendesign eines LED Scheinwerfersteuergerätes

Diplomarbeit mit Sperrvermerk

Erstprüfer: Prof. Dr.-Ing. Ralf Hartig
Zweitprüfer: Dipl.-Ing. (FH) Bernhard Ungersböck

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Wärmemanagement und EMV ge-rechten Leiterplattendesign für ein Steuergerät eines LED Scheinwerfers. Das Hauptziel ist, dass das Steuergerät die vom OEM vorgegebenen Prüfungen schafft und in Serie in Scheinwerfer eingebaut werden kann. Dafür ist auf eine entsprechende thermische Auslegung des Designs zu achten. Außerdem soll das Steuergerät nicht durch elektromagnetische Effekte anderer Geräte gestört werden, bzw. andere Geräte nicht durch diese Effekte stören.
Auf eine entsprechende „Design to cost“ Auslegung des Layouts ist zu achten, da das Steuergerät nach der Entwicklung in hoher Stückzahl produziert wird.

Peter Faustmann (2017-48)
Untersuchung einer möglichen Effizienzsteigerung von Wohnraumheizungen durch innovative Kombination von zwei regenerativen Wärmeerzeugungssystemen

Masterarbeit

Erstprüfer: Prof. Dr.-Ing. Ralf Hartig
Zweitprüfer: Michael Nagel M.Sc.

Anhand der vorliegenden Arbeit soll eine mögliche Effizienzsteigerung von Wohnraumheizungen durch innovative Kombination von zwei regenerativen Wärmeerzeugungssystemen untersucht werden. Es soll ermittelt werden, ob eine Überschusswärmeenergie aus einer Solarthermie Anlage in der Erdoberfläche über einen Flachsolekollektor zwischengespeichert werden kann und die gespeicherte Wärmeenergie von einer Wärmepumpenanlage entnommen werden kann. Aus Gründen von Grundwasservorkommen in der Tiefe, wird die Untersuchung auf einen Flachsolekollektor eingeschränkt, da bei Grundwasservorkommen eine Wärmeenergiespeicherung durch Wasserfluss nicht möglich ist. Es soll der Einfluss der Umgebungstemperatur auf die gespeicherte Wärmeenergie und der Einfluss der Betriebsstundenreduktion einer Wärmepumpenanlage durch eine Solarthermie Anlage mit Heizungsunterstützung untersucht werden. Das Hauptziel der Arbeit ist, die Ermittlung einer sinnvollen Kombinationsmöglichkeit und das Kosteneinsparungspotential durch die Kombination von regenerativen Wärmeerzeugungssystemen, zu ermitteln.

Michael Franz Klug (2017-49)
Optimierungsprozess Motorrolle

Diplomarbeit mit Sperrvermerk

Erstprüfer: Prof. Dr.-Ing. Ralf Hartig
Zweitprüfer: DI Michael Gsell

Die vorliegende Diplomarbeit untersucht in einem zweistufigen Verfahren eine Planungsrichtlinie in einem Unternehmen für Lagerlogistiksysteme. Die Anweisung beinhaltet Stromrichtwerte zur elektrischen Dimensionierung einer Teilkomponente der Fördertechnik, der Motorrolle. Die Motorrollen sind Antriebsrollen in der Fördertechnik, die in diesem Unternehmen vermehrt alternativ zu herkömmlichen Asynchronmotoren eingesetzt werden. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, im realen Betrieb das Stromverhalten der Antriebsrollen
zu analysieren beziehungsweise zu erforschen und mögliche Erkenntnisse daraus zu ziehen.

Peter Pongratz (2017-50)
Gegenüberstellung pneumatische/ elektrische Fördertechnik

Diplomarbeit mit Sperrvermerk

Erstprüfer: Prof. Dr.-Ing. Ralf Hartig
Zweitprüfer: DI Michael Gsell

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Leistungsaufnahme von Fördertechnikanlagen. Dazu werden zwei Varianten miteinander verglichen: die pneumatische und die rein elektrisch betriebene Anlage. Das Hauptziel ist eine, auf den Energieverbrauch, treffende Beurteilung zu finden die für oder gegen den Einsatz von pneumatikfreier Fördertechnik spricht. Die Gurtumsetzerstation stellt dabei einen entscheidenden Faktor, da sie bei beiden Varianten unterschiedlich ausgeführt wird. Deswegen wird sie im Zuge dieser Arbeit auf einer Testanlage gemessen, die Daten ausgewertet und schlussendlich analysiert. Die Analyse findet sich in der Leistungsberechnung der Gesamtanlage wieder. Das Ergebnis soll dabei helfen zukünftige pneumatikfreie Anlagen in Betriebs- und Anschaffungskosten besser beurteilen zu können.

Chritian Weiß (2017-51)
Die Erarbeitung eines Vorgehensmodells verbunden mit der Entwicklung eines Umsetzungsvorschlages zur Erfüllung der Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2015 für das Unternehmen Parker Hannifin - BU Chemnitz - auf Grundlage der Analyse der Unterschiede zwischen der DIN EN ISO 9001:2008 und der DIN EN ISO 9001:2015 mit dem Schwerpunkt Projekt-/ Prozessänderungs-/ Wissensmanagement

Diplomarbeit mit Sperrvermerk

Erstprüfer: Prof. Dr. Bert Schusser
Zweitprüfer: Dr. Katja Schmidt

Gegenstand der vorliegenden Diplomarbeit ist die Unterstützung des Unternehmens Parker Hannifin - BU Chemnitz bei der Implementierung der Revision der Norm DIN EN ISO 9001:2015 in das bestehende Qualitätsmanagementsystem. Die Arbeit gibt u. a. einen Überblick über begriffliche und methodische Grundlagen des Qualitätsmanagements. Auf Grundlage des Studium der Normen ISO 9001:2008 und ISO 9001:2015 wird ein Vergleich mit Analyse der grundlegenden Unterschiede vorgenommen. Über die Erarbeitung eines Vorgehensmodells wird ein Umsetzungsvorschlag für die Schwerpunktbereiche Projektmanagement, Prozessänderungsmanagement und Wissensmanagement zur Erfüllung der Normanforderungen entwickelt.