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Strom einfach zu erklären ist gar nicht so einfach

Das ganze Team des ifem hat daran mitgearbeitet die Kinderuni mit dem Thema "Woher kommt der Strom aus der Steckdose" zu einem Erfolg zu machen. Diese fand während der Jubiläumsfeierlichkeiten der Hochschule Mittweida statt.

Wir haben gebaut, gebastelt, beschafft und geschraubt, um eine Vielzahl an Modellen zeigen zu können, die das Versändnis für elektrische Energie und deren Erzeugung verbessern können. Von diesen vielen Ideen konnten unser Elektrotechniker Professor Ralf Hartig und Biotechnologe Professor Röbbe Wünschiers jedoch nur eine kleine Auswahl vorführen, denn eine Stunde ist nicht lang. "Strom in dieser kurzen Zeit möglichst kindgerecht und einfach zu erklären ist gar nicht so einfach" meinte Prof. Hartig vor der Show, der das Programm viele Male kürzen musste, um die Zeitvorgabe einhalten zu können. "Es war schwer sich zwischen den vielen tollen Modellen zu entscheiden."

Unser Ziel war es die "Zauberei" hinter der Steckdose zu erklären, doch die einmalige Location im Spiegelzelt hat die Veranstaltung fast schon wieder zu etwas Magischem gemacht. Das Festzelt schaffte eine ganz besondere Atmosphäre, die es uns leicht machte aus der Kinderuni eine Unterhaltungsshow werden zu lassen.

Eindrücke von der Kinderuni
Aufbau
Offene Labore

Aber nicht nur die Kinderuni, auch die offenen Labore haben uns auf Trab gehalten, denn es war viel los am Wochenende. Die Zählerprüfstrecke war öffentlich zugänglich, wo sich jeder die neueste Generation digitaler Stromzähler zeigen lassen und sich bei unseren Mitarbeitern informieren konnte. Zudem führten wir Anwendungsfälle dieser Zähler vor. Das besondere an unseren Zählern: sie sprechen mit uns. Die aus dem Stromzähler ausgelesenen Daten stellen wir übersichtlich in einer App dar und unterstützen ihn durch eine Sprachsteuerung.

Mehr Informationen über die Kinderuni vom 7. Mai finden Sie hier.

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