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Verabschiedung von Prof. Dr. Dietmar Hemmerling aus der Lehre

Nachdem uns unser geschätzter Kollege Dietmar Hemmerling fast zehn Jahre lang bei Lehre und Forschung unterstützte, zieht er sich zum Jahresende aus seiner Tätigkeit an der Hochschule Mittweida zurück.

Als er 2012 auf die Honorarprofessur „Projekt- und Qualitätsmanagement“ an der Hochschule Mittweida berufen wurde, arbeitete er bereits viele Jahre lang mit dem Institut für Energiemanagement zusammen. Er fungierte als unser Ansprechpartner bei der zielgerichteten Ausbildung von Studierenden für den Konzern Schneider Electric, bei dem er bis zu seinem Ruhestand tätig war. An der Hochschule Mittweida übernahm Dietmar Hemmerling unter anderem die Module Vertriebstechniken, Projektmanagement und Veränderungsprozesse in Unternehmen für Studierende aus Bachelor-, Master- und Fernstudiengängen und bereicherte seine Lehre stets mit allerhand Fachwissen aus seiner langen und erfolgreichen Wirtschaftskarriere.

In seiner Laufbahn als Honorarprofessor hatte er maßgeblichen Einfluss auf den Erfolg des Traineeprogrammes von Schneider Electric an der Hochschule Mittweida, engagierte sich aber auch für weitere Projekte und Angelegenheiten, die darüber hinaus gingen. So konnte er die heutige Absolventin des Studiengangs Energie- und Umweltmanagement Anne Katrin Selbmann ermutigen und dabei unterstützen sich mit ihrer Abschlussarbeit beim Carl-Georg-Weitzel-Preis 2016 zu bewerben, den sie auch gewann.

Dietmar Hemmerlings Antrieb begründetete sich dabei aus dem Wunsch heraus sein umfangreiches Wissen an eine jüngere Generation weiterzugeben, denn das entspricht seinem Verständnis von Nachhaltigkeit. Unseren Studierenden konnte er im Laufe seiner Lehrtätigkeit wertvolle Tipps und Tricks vermitteln, wie sie sich im unternehmerischen Umfeld selbst präsentieren sollten, um erfolgreich und selbstbewusst ins Berufsleben zu starten.

Zur Ruhe setzt sich Herr Prof. Dr. Hemmerling jedoch trotzdem nicht, denn er hat sich als erfolgreicher Schnitzkünstler in der Erzgebirgsregion einen Namen gemacht. Die Werke seiner ebersbrunner Schnitzgruppe können vom 10. bis zum 25. Februar 2018 in der Kirche St. Barbara in Lichtentanne bewundert werden.

Wir wünschen unserem, fachlich und persönlich gleichermaßen, geschätzten Kollegen einen entspannten und gesunden zweiten Ruhestand und weiterhin viel Erfolg beim Betreiben seiner typisch erzgebirgischen Handwerkskunst.

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